Die Corona-Krise beeinträchtigt unseren Alltag sehr, sodass wir mit viel Kreativität neue Wege gehen müssen. Da auch der Tag der offenen Tür in gewohnter Weise nicht stattfinden kann, haben wir für alle Interessierte ein digitales Progamm zusammengestellt.

Insgesamt wird das Thema Digitalisierung bei uns seit Jahren sehr groß geschrieben, daher haben wir uns auf diese "Herausforderung" sehr gern eingelassen.

Denn wir wissen, dass bei den Viertklässlern die Spannung steigt - auf welche Schule werde ich gehen? Wo geht mein Weg weiter? Und auch Eltern möchten die bestmögliche Wahl für ihre Kinder treffen. Ein Tag der offenen Tür ist genau dazu da - ein Gefühl für die Schule zu bekommen und ganz viele offene Fragen zu klären. Vor allem aber, das eigene Kind in der neuen Umgebung zu beobachten und im Gespräch herauszufinden, ob sich Sohn oder Tochter vorstellen können, hier ihre weitere Schulzeit zu verbringen.

Das alles ist uns bewusst und sehr wichtig. Deshalb freuen Sie sich am 16. Januar auf einen neuen Tag der offenen Tür, der Ihnen und Ihrem Kind unser Gymnasium mit all seinen Möglichkeiten näher bringen möchte. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf alle Interessierten.

Auf dem Gelände und in den Gebäuden des Gymnasiums Schloss Overhagen gibt es viele Kunstwerke zu entdecken. In der Pausenhalle findet man kleinere Arbeiten. Dort werden aktuelle Bilder ausgestellt, die die Schüler aller Altersstufen im Kunstunterricht angefertigt haben.

Beeindruckend ist dabei die Vielfalt, die bei der Interpretation eines vorgegeben Themas entsteht. Überall - in allen Gängen, Ecken und Winkeln stößt man auch auf größere Werke. Einige stehen im Park oder hängen sogar in den Bäumen. Diese Arbeiten haben Schüler*innen vieler Abiturjahrgänge erdacht und geschaffen. Besucher sehen phantasievolle Installationen und farbenprächtige Wandbilder. Der Kunstlehrer Ulrich Haverland „sieht“ noch Anderes. Jedes der Werke öffnet für ihn ein Fenster in die Vergangenheit: auf die ganze Geschichte des Projektes, die Geschichten der jungen Menschen dahinter und wie es überhaupt angefangen hat mit den Kunst-Projekten am GSO:

Morgens auf dem Weg zum Kunstraum, Raum 27, früher artig in Zweierreihen, heute eher quirlig durcheinander, stehen die Schüler vor dem großen Biologieraum, Raum 26, und warten auf ihren Lehrer. Immer wieder dieser Anblick der im Verhältnis zu ihren Schulranzen oft schmächtig wirkenden Schüler*innen mit großen, manchmal frechen, fragenden manchmal auch müden oder selten mal verweinten Augen.

Und dann der Sprung nach den Sommerferien: In der achten Klasse, plötzlich nicht mehr klein in diesem Schulbetrieb, sondern in die Höhe geschossen, nicht mehr Kind, sondern Jugendlicher.

So begleiten meine Augen über die Jahre die Lerner, die ich schließlich in der Oberstufe im Fach Kunst unterrichte. Nun erfahre ich ihre Namen, mit der Zeit auch ihre Eigenarten, die in den drei Jahren Oberstufenunterricht zur vollen Persönlichkeit aufblühen. Wie Blumen in den herrlichsten Farben entwickeln sich viele tolle Schülerpersönlichkeiten in unserer Schule, die ihnen dazu Luft zum Atmen gibt. Meine Freude, aber auch Herausforderung gilt diesen, meinen Schüler*innen.

Und plötzlich, von einem Tag auf den anderen: Nichts mehr – Leere, Stille, ein Vermissen, denn sie sind weg, haben Abitur gemacht.

Doch abfinden wollte ich mich damit nicht. Ich wollte etwas haben, das mich an meine Eleven erinnert - nicht an die Abiturjahrgänge, sondern an einzelne Schüler*innenpersönlichkeiten: wie die kritische Nura mit den tiefen braunen Augen, den modeinteressierten in der Unterstufe hyperaktiven Till, die Powerfrau Merle, die übervorsichtige Julia, den gelangweilten coolen Steffen, den melancholischen Robin oder den gewissenhaften, fleißigen Henning.

Als Kunsterzieher visuell denkend sollten es Bilder sein, nicht unbedingt Wandbilder, meinetwegen auch Videos, Rauminstallationen, Fotoarbeiten, Zeichnungen. Alles sollte möglich sein in unserer Schule als Erinnerung an die Schüler*innen, quasi als Geschenk der Abgänger*innen an die Schulgemeinschaft.

Geschenke sind freiwillig und daher gibt es zu Beginn jeden Schuljahres die Frage an den Abiturjahrgang: Wollt ihr euren Mitschüler*innen, wollt ihr dem Gymnasium Schloss Overhagen ein Geschenk machen, in Form eines Projektes, das ihr in Arbeitsgruppen über drei Monate, von Mitte August bis Mitte November, entwerft und dann in einem Reinentwurf präsentiert?

„Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!“ gilt während der Entwurfsarbeiten nicht. Im Gegenteil: Ideen werden auf ihre Realisierbarkeit hin untersucht, Entwürfe auf ihre kompositorische Stringenz hin beurteilt. Unzählige Gespräche der Projektgruppen mit mir führen dann meist zu präsentablen, oft tollen Lösungen.

Die Begeisterung stand und steht für mich als begleitender Kunsterzieher an aller-, allererster Stelle. Denn nur leidenschaftlich können die Projekte etwas werden, nicht durch zweistündigen, wöchentlichen Kunstunterricht. Oft wurde, gerade wenn es um die Fertigstellung ging, auch nach dem Unterricht oder an Wochenenden gearbeitet.

Vor der Realisierung müssen die Entwürfe dem Schulleiter vorgestellt werden. Man hat sich mit seinem Vorhaben zu präsentieren, Stellung zu beziehen, auf kritische Fragen zu antworten. Nicht alle Projekte können umgesetzt werden. Das kann jedoch den Schülern den Stolz auf ihre Entwürfe für die Schulgemeinschaft nicht nehmen.

Unsere wunderbare, heterogene Schülerschaft, unsere engagierte Elternschaft, unser engagiertes, sich mit Overhagen identifizierendes Lehrerkollegium, die Schulsekrtärinnen und nicht zuletzt Jens, unser Hausmeister, der so manches Projekt mit seinem profunden praktischen Wissen rettet, machen diese Schulgemeinschaft aus.

Oft sind die Erfahrungen während der Realisierung grenzwertig. Manches Projekt droht zu scheitern. Die Probleme sind immer mannigfaltig und immer unvorhergesehen. Viele, viele Geschichten ranken sich über die Jahre um die Genese so mancher Arbeiten, die vielleicht zwischenzeitlich schon wieder verschwunden sind und nur noch in meinem Herzen leben. Denn wir sind kein Museum Schloss Overhagen, sondern eine lebendige Schule. Da ist Vergang, sei es durch Wasserschaden, Feuer oder nur den Zahn der Zeit, der an den Arbeiten nagt und wieder Platz für Neues schafft.

Auch wenn die Projekte erinnern sollen und das „miss you“ lindern, so richtet sich der Blick nach vorne in erwartungsfroher Vorfreude, welche Werke wohl noch entstehen werden.

Juni 2015, Ulrich Haverland

"Ich darf HIER leben. Gott sei Dank."

„Man lässt keinen Menschen ertrinken. Punkt” —unter diesem Motto haben Lippstädter am Donnerstag mit 1319 Papierschiffen an die Menschen erinnert, die 2019 auf der Flucht im Mittelmeer ertrunken sind.

VON CAROLIN CEGELSKI

Lippstadt — 1319 Schiffe aus Zeitungspapier stehen enganeinandergerückt auf dem Rathausplatz. Die kleinen Boote stehen für Menschen. Menschen, die im vergangenen Jahr im Mittelmeer ihr Leben verloren haben. Laut Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe sind es 1319 Leben, die durch ein Schiff hätten gerettet werden können.

Das Netzwerk für Frieden und Solidarität hat dazu aufgerufen, sich zum Tag der Menschenrechte an der Aktion der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen zu beteiligen. Schüler der Graf-Bernhard-Realschule, des Ostendorf-Gymnasiums, des Gymnasiums Schloss Overhagen und des Evangelischen Gymnasiums haben die vielen kleinen Boote gefaltet. Und auch das Bewohnerzentrum Am Rüsing, der Jugendtreff Shalom und viele Einzelpersonen haben Papierschiffe gebastelt. „Die Resonanz war gewaltig", sagt Michael Tack, Sprecher des Netzwerkes für Frieden und Solidarität. „Wir mussten den Eifer stoppen."

Um zwölf Uhr, mit dem ersten Schlag der Glocken der Marienkirche, stehen einige der eifrigen Bastler auf dem Rathausplatz. Mit Abstand, Mund und Nase hinter Masken versteckt. Sie sind gekommen, um den Toten im Mittelmeer zu gedenken.

„Man lässt keine Menschensterben. Punkt", erinnerte Netzwerksprecherin und Pfarrerin Margot Bell an den Satz der hannoverschen Pastorin Sandra Bils auf dem Kirchentag in Hannover 2019.„Jedes Menschenleben ist wichtig und muss gerettet werden." Sie rief dazu auf, das „Versagen der europäischen Staaten" anzuklagen und so viele Geflüchtete wie möglich zu retten.

Michael Tack erinnerte derweil noch einmal an den Ratsbeschluss der Stadt Lippstadt zum Bündnis „Seebrücke" (zu dem mittlerweile mehr als 200 Städte gehören) beizutreten. Etwas mehr als ein Jahr ist es nun her, dass die Politik nachdem Bürgerantrag des Netzwerkes dafür stimmte, „ein Zeichen gegen das Sterben auf der Flucht zu setzen und Menschen in Not aufzunehmen".

Franz Gausemeier machte als stellvertretender Bürgermeister deutlich, wie wichtiges ist, „an diese Menschen zu denken". Niemand verlasse seine Heimat ohne Grund: „Die Menschen möchten ein menschenwürdiges Leben", erinnerte Gausemeier. „Sie möchten uns nichts wegnehmen. Wir müssen bereit sein, etwas zu geben, für ein kleines Stückchen Hoffnung."

Gustaf Jasper und Finn Rengbers, Schüler des Ostendorf-Gymnasiums, hatten ebenfalls eine eindrucksvolle Rede vorbereitet: Die Schüler betonten, wie wichtig ihnen ein „buntes, vielfältiges und friedliches" Europa ist. Sie forderten von der Politik:„Europa darf noch besser werden." Der Weihnachtswunsch der Schüler: „Wir hoffen auf drei Sterndeuter, die den Weg für ein friedliches Europa deuten."

Die Weihnachtsgeschichte nahm auch Pfarrer Thomas Wulf zum Anlass, über Flucht nachzudenken: Der fehlende Platz in der Herberge — es sei ein Satz, der oft überlesen werde. Die Weihnachtsbotschaft dürfe nicht in Romantik stecken bleiben. Sie müsse „mitten ins Herz" treffen, dazu beitragen, sich „für Menschen einzusetzen, die Not leiden".

Berührende Worte richtete Mostafa Khatib, Schüler des Gymnasiums Schloss Overhagen, an die Zuhörer. Der junge Mann aus Syrien berichtete vom Leben auf der Flucht, davon, die Heimat zu verlassen, von der Angst auf dem Weg zu sterben, die Mutter nicht sehen zu können. Er berichtete aber auch von der Hoffnung, die ihm das Leben in Deutschland schenkt. „Ich darf hier leben. Gott sei Dank."

Ebenso eindrucksvoll erinnerte Dr. Manuel Schilling, Superintendent im Kirchenkreis Soest Arnsberg, mit einem Email Schriftwechsel aus dem Dezember an das Schicksal einer siebenköpfigen Flüchtlingsfamilie aus dem Irak — eine Geschichte voller „Elend, Angst, Vereinsamung, Sorge". Fünf Jahre lang von Land zu Land gereicht, erschien ihnen die Aussicht, wieder zurück in die vom Krieg zerstörte Heimat zu gehen, besser, als die Aussicht auf ein Leben im Kirchenasyl, die letzte Hoffnung. „Ich schäme mich für mein Land", so Schilling. Ein Grußwort des Evangelischen Gymnasiums überbrachte Diakoniepfarrer Peter Sinn: Die Schüler erinnerten an Menschenrechte und Würde: „Wir können Leben retten und beim Leben helfen", schrieben die Schüler des Religionskurses in ihrem Brief.

Quelle: Lippstädter Tageszeitung "DER PATRIOT" vom 11.12.2020

Das Weihnachtsfenster des GSO am Rathaus in Lippstadt.

Lippstädter Schüler*innen haben sich bereits im Herbst an die Arbeit gemacht, die Adventsfenster des Lippstädter Rathauses bunt und vielfältig zu gestalten. Unter Anleitung ihrer Lehrer*innen haben sie wunderbar winterliche und weihnachtliche Motive entworfen und sie mit intensiven Farben zu stimmungsvollen Kunstwerken umgesetzt.

Gestaltet im Kunstunterricht der Klassen 6 mit Frau Weber.

Ist das (schon) Kunst, oder kann das weg?

Die Kunstfachschaft hat sich entschieden: Es müssen endlich mal neue Kittel her.

Auch wenn die vielen Spuren, die Generationen von Schüler*innen nach dem Zufallsprinzip auf den orangenen Kitteln hinterlassen haben, aus künstlerischer Perspektive betrachtet sicherlich von hohem Wert sind und man sich kaum noch traute sie anzuziehen (siehe Foto), wurden nun 30 neue Kittel angeschafft, damit die Schülerinnen und Schüler im Unterricht ohne Sorgen um ihre Kleidung und ihren Nachbarn wieder möglichst ungezwungen mit Farben und anderen Materialien experimentieren, malen und gestalten können.

In den Klassen 6 und 7 wurden die Kittel bereits eingeweiht. Für diese Kinder hieß es bei den Kittelgrößen von M bis L allerdings noch „Ärmel aufkrempeln und los geht‘s“.

Klasse 6a
Klasse 7

Die Fachschaft Kunst freut sich sehr über die neuen Kittel und dankt Familie Kühmann (dipasch- Mode- und Bettenwelt) und dem GSO-Förderverein für ihre finanzielle Unterstützung. (Np)

Berufsberatung per Videokonferenz am GSO 

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen, so auch in der Studien- und Berufswahlberatung für unsere Schüler*innen. Da unsere Berufsberaterin unter den derzeitigen Pandemiebedingungen keine Gruppenveranstaltungen in der Schule durchführen darf, haben wir die Infoveranstaltung „Wege nach dem Abitur“ einfach digital durchgeführt.

Anja Meisner

Das Fazit der Schüler*innen war eindeutig: Eine Videokonferenz ist nicht mit einem persönlichen Vortrag in der Schule vergleichbar, aber die Online-Variante war dennoch eine gute Alternativlösung.

Selbstverständlich steht unsere Berufsberaterin Frau Meisner unseren Schüler*innen auch weiterhin –zumindest per E-Mail und Telefon  oder Videokonferenz- für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung. Wir freuen uns aber schon jetzt auf die nächsten Präsenzveranstaltungen bei uns am GSO.

Erst schuften, dann schaukeln – Jahrgangsstufe EF gestaltet den Oberstufenschulhof

Für einige bedeutet TEAM „Toll, ein anderer macht’s“, für unsere Jahrgangsstufe EF steht TEAM aber für „Together each achieves more“ (Gemeinsam schafft jeder mehr).

Bekanntlich entstehen erfolgreiche Teams in der Regel bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen und so haben wir uns als Herausforderung die Gestaltung des Oberstufenschulhofs vorgenommen.

Team "grün" bei der Arbeit
Team "kreativ" - Schloßkellerreliquien

„Team grün“ hat zunächst fleißig Unkraut gejätet, Laub gefegt, Bäume beschnitten und die Rasenkanten gestutzt, während „Team kreativ“ alte Reliquien aus dem Schlosskeller aufgemöbelt hat. Am zweiten Tag wurden dann noch Sitzgelegenheiten aus Paletten gebaut und eine Terrasse mit Sitzgelegenheiten an der Gräfte errichtet. Handwerklich geschickte SchülerInnen haben dann die Schaukel wieder instand gesetzt und einen Steg zum Wasser gebaut. Am Ende des zweiten Tages wurde noch Rasen neu eingesät und einzelne Antiquitäten aus dem Schlosskeller wurden zur Dekoration der gesamten Fläche eingesetzt.

Nach zwei anstrengenden, aber ertragreichen Tagen ist der Oberstufenschulhof nun wieder in einem vorzeigbaren Zustand und kann wieder von den älteren Schüler*innen genutzt werden.

Vielen Dank an alle, die uns mit Materialspenden unterstützt haben.

Kommunalwahl 2020: Lippstädter Kommunalpolitiker präsentieren sich den Jahrgangsstufen Q1 und Q2

„Die Zukunft liegt in eurer Hand, also geht am 13. September wählen“, so lautete der einheitliche Aufruf der Lippstädter Parteien und Verbände, die sich im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahl im Rahmen einer Podiumsdiskussion unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 vorstellten.

Für die meisten Oberstufenschüler*innen ist die diesjährige Kommunalwahl die erste Wahl, bei der sie ihre Stimme abgeben dürfen. Doch warum ist die Kommunalpolitik bedeutsam für das Leben der jungen Menschen? Wenn es beispielsweise um die städtische Infrastruktur, die Freizeitgestaltungsmöglichkeiten, das kulturelle Angebot oder die Ausstattung von Schulen geht, ist die Politik vor Ort zuständig. Wenn die Kommunalwahl aber nicht im Unterricht thematisiert worden wäre, hätten sich nur sehr wenige der Jugendlichen mit der Kommunalpolitik beschäftigt, wie eine Handzeichenabfrage zu Beginn der Veranstaltung aufzeigte.

Daher bot die Podiumsdiskussion unseren Oberstufenschüler*innen die Chance, die Kommunalpolitikern persönlich kennenzulernen und ihnen ihre Fragen zur Kommunalpolitik zu stellen. Ebenso hatten die politischen Vertreter die Gelegenheit, den Erstwählern aufzuzeigen, wie sie Lippstadt zu einer Stadt machen wollen, in der man gerne lebt. 

Unser Dank gilt Frau Pfeffer, Herrn Moritz, Herrn Marke (als Vertretung für den Bürgermeisterkandidaten Herrn Bruns), Herrn Künemund, Herrn Pöttker und Herrn Bohnhorst, dass sie sich Zeit für die Fragen und Anliegen unserer Schülerinnen und Schüler genommen haben. Die BürgerGemeinschaft Lippstadt (BG) hätte ebenfalls gerne an der Veranstaltung teilgenommen, jedoch hatte unsere Einladung die BG aufgrund technischer Probleme leider nicht erreicht.

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