Termine / Wichtige Informationen

Mach mit beim Schulradeln: 26.5.-15.6.2024

Der STADTRADELN-Wettbewerb findet zum wiederholten Male statt und in diesem Jahr ist auch das Gymnasium Schloss Overhagen mit dem „Team GSO“ in der Kategorie Schulradeln dabei.

Wir sind mit dabei …

… um etwas für das Klima zu tun,

… um den Ausbau der Radinfrastruktur zu fördern,

… um Lippstadts fahrradfreundlichste und fahrradaktivste Schule zu werden

und

… vor allem weil Radfahren Spaß macht und diese Aktion die Gemeinschaft fördert.

Sei auch du mit dabei und lass uns in den drei Wochen des STADTRADELN gemeinsam ein Zeichen für den Klimaschutz setzen und möglichst viele Kilometer sammeln!

So funktioniert´s: App laden (siehe QR-Code), registrieren (unter Login neues Profil erstellen), dem vorhandenen „Team GSO“ beitreten und mitradeln

Anfang der Woche verbrachten unsere 9. Klassen den Tag in Köln. Der Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und einer gut gelaunten Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die sich am frühen Morgen an der Busschleife versammelten, um mit dem Bus in die Domstadt aufzubrechen.

Das erste Ziel des Tages war das Schokoladenmuseum. Voller Vorfreude betraten die Jugendlichen die Welt der süßen Verführung. Dabei lernten sie die Geschichte des Kakaos kennen und konnten einen Einblick in die Herstellung der Schokolade gewinnen. Gleichzeitig lag stets der verlockende Duft der Schokolade in der Luft. Für leuchtende Augen sorgte vor allem der Schokoladenbrunnen, von dem jeder einmal probieren durfte.

Nach der süßen Erkundungstour ging es weiter zum Wahrzeichen Kölns: dem imposanten Kölner Dom. Die Schülerinnen und Schüler betraten ehrfürchtig das Innere der Kathedrale und bestaunten die prachtvolle Architektur und die kunstvollen Glasmalereien.

Abgerundet wurde der Ausflug mit einer spannenden Foto-Stadtrallye. Ausgestattet mit einer Liste von Aufgaben und Hinweisen zogen die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen durch die Straßen von Köln. Sie posierten vor Sehenswürdigkeiten, lösten knifflige Rätsel und hatten dabei jede Menge Spaß.

„Im Handwerk gibt es keine beruflichen Sackgassen,“ so die Botschaft von Herrn Mayer und Herrn Güner, Ausbildungscoachs der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe. Da es immer mehr aussterbende Handwerksberufe gibt und der demografische Wandel den Fachkräftemangel verstärkt, versucht die Kreishandwerkerschaft mit Informationskampagnen auf die rund 130 Ausbildungsberufe im Handwerk aufmerksam zu machen. Daher besuchten die Ausbildungsbotschafter im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung unsere achten Klassen und stellten ihnen berufliche Chancen in handwerklichen Berufen vor.

Herr Mayer und Herr Güner zeigten den Schülerinnen und Schülern auf, inwieweit Karrieremöglichkeiten im Handwerk mit akademischen Abschlüssen vergleichbar sind. Viele Jugendliche kannten im Vorfeld die Bezeichnungen „Geselle“ und „Meister“ nicht und nur wenige von ihnen wussten, wie eine duale Ausbildung aufgebaut ist. Nun wissen sie, dass sich an die handwerkliche Ausbildung auch Aufstiegsmöglichkeiten anschließen können. Die Klassen 8a und 8b hörten dem Vortrag der Referenten aufmerksam und interessiert zu und stellten unter anderen Fragen zum Ausbildungsablauf sowie den Verdienstmöglichkeiten.

Zum Ende ihres Vortrags hoben Herr Mayer und Herr Grüner hervor, dass Handwerk und Klimaschutz oft Hand in Hand gehen und veranschaulichten dies an konkreten Beispielen wie der Installation von Photovoltaik-Anlagen durch Dachdecker oder der Gebäudedämmung durch Stuckateure.  

Wir danken den Ausbildungscoachs für Ihren Besuch am GSO!

Auch in diesem Jahr meinte es das Wetter ausgesprochen gut mit uns. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen fand unser GSO-Schlosströdel erneut vor der malerischen Kulisse des Schlossvorplatzes statt. Und wie im vergangenen Jahr war auch der diesjährige Schlosströdel gut besucht. Viele Besucher:innen schauten vorbei, um nach Schätzen zu stöbern und Kaffee und Kuchen im Schlossgarten zu genießen.

Der Trödelmarkt bot eine bunte Vielfalt an Verkaufsständen, die alles von Kleidung über „antike“ Gegenstände und jede Menge Kinderspielzeug bis hin zu handgefertigten Schlüsselanhängern anboten, so dass viele Besucher:innen nach dem Durchstöbern der Verkaufsstände ein Fundstück ihr Eigen nennen konnten. Und während die Erwachsenen nach Schnäppchen suchten, konnten sich die jüngeren Gäste beim Kinderschminken in farbenfrohe Schmetterlinge, mutige Superhelden oder kleine Tiger verwandeln lassen.

Der Kaffee- und Kuchenstand wurde in diesem Jahr von der Jahrgangstufe Q1 organisiert, die mit den Einnahmen ihre Abi-Kasse aufbesserte. Er lockte mit liebevoll zubereiteten Kuchen, die von engagierten Eltern der Q1 gespendet wurden. So konnten die Besucherinnen zwischen dem Durchstöbern der Stände eine Pause einlegen und sich im Schlossgarten bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen stärken.

Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass der Schlosströdel wieder einmal ein schönes Ereignis war, um gemeinsam mit der Familie, Freunden und Nachbarn sowie ehemaligen GSO-Schülerinnen und Schülern einen schönen Tag zu verbringen. Die strahlenden Gesichter der geschminkten und spielenden Kinder rundeten diesen gelungenen Schlosströdel zusätzlich ab.

Kurz nach den Osterferien (10. Bis 14. April) brachen die Schüler:innen des Geschichte-Projektkurses der Q1, begleitet von Herrn Pradel und Herrn Schwartze, zu einer bewegenden Exkursion nach Auschwitz und Krakau auf. Nach einer ruhigen Nachtfahrt erreichte die Gruppe am nächsten Tag ihr erstes Exkursionsziel Oświęcim (Auschwitz) und bezog ihr Hostel.

Der Schwerpunkt der Exkursion lag auf dem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Daher fand nach dem Bezug des Hostels auch direkt der erste Besuch der Gedenkstätte statt. An diesem ersten Tag wurde die Gruppe von dem sachkundigen Personal der Gedenkstätte durch das Stammlager Ausschwitz I geführt.  Dabei passierten die Schüler:innen die Tore des Lagers mit der zynischen Inschrift "Arbeit macht frei" und besichtigten die Baracken, die Gaskammer und das Krematorium. Dass dieser Besuch ein bewegendes Erlebnis für die Schüler:innen war, konnte man ihnen deutlich anmerken: die Größe des Lagers zu sehen und sich vorzustellen, was die Opfer dort durchgemacht haben, löste in den meisten ein beklemmendes Gefühl aus. Daher wurde den Exkursionsteilnehmerinnen und -teilnehmern die Möglichkeit gegeben, ihren Besuch zu reflektieren, indem sie ihre individuellen Erlebnisse in der Gedenkstätte fotografisch dokumentierten und ihre Gedanken zu einem für sie besonders einprägsamen Ort der Gedenkstätte schriftlich festhielten. Am Abend wurden die Erlebnisse und Eindrücke in der Gruppe geteilt und sich Zeit für Fragen und Gespräche genommen.

Am nächsten Morgen ging es nach dem gemeinsamen Frühstück erneut zur Gedenkstätte. Dieses Mal stand die sogenannte „Judenrampe“ im Fokus der Besichtigung. Dabei wurde den Schüler:innen Auszüge aus den Erinnerungen von Ginette Kolinka aus ihrem Buch „Rückkehr nach Birkenau“ vorgelesen. Im Anschluss erhielten die Jugendlichen durch das Personal der Gedenkstätte eine Führung durch das Vernichtungslager Ausschwitz-Birkenau. Im Gedächtnis wird auch hier die unfassbare Größe des Lagers bleiben, das nur zu einem Zweck erbaut wurde, dem effizienten Töten von Menschen. Auch die bewegenden Momente und Erlebnisse dieses Tages wurden von den Schülerinnen und Schülern in einer persönlichen Reflexion dokumentiert.

Anschließend wurde das zweite Exkursionsziel angesteuert: die Stadt Krakau. Dort besuchten die Schüler:innen an ihrem ersten Tag in Krakau die Remuh-Synagoge und den jüdischen Friedhof mit der aus zerstörten Grabsteinen gebauten Klagemauer. Nach dem Bezug des Hostels verbrachte die Gruppe den Abend gemeinsam im jüdischen Viertel. Auf dem Nowy-Platz beispielsweise kamen sie beim Abendessen auch in den Genuss der jüdischen Küche.

Am dritten Tag erhielten die Geschichtsinteressierten nach dem gemeinsamen Frühstück eine Führung durch das jüdische Viertel in Krakau, welche am Platz der „Ghettohelden“, an dem sich 33 Stühle befinden, die für jeweils 10 000 getötete Ghettojuden stehen, endete. Beim anschließenden Besuch des Schindlers Fabrik bekamen sie mittels Fotos, ausgestelltem Mobiliar und einer Führung einen Einblick in die Zeit der deutschen Besatzung Krakaus von 1939 bis 1945. So konnten sie beispielsweise Schindlers Büro und eine nachgebaute Ghetto-Wohnung erkunden. Ein besonderer Schwerpunkt des Museums ist das Schicksal der Juden im Krakauer Ghetto und im Zwangsarbeitslager Plaszow im Vergleich zu den Beschäftigten in Schindlers Fabrik.

Am Abend hatten die Schüler:innen nach einem gemeinsamen Abendessen in einem polnischen Restaurant dann die Gelegenheit, Krakau auf eigene Faust zu erkunden, bevor es am nächsten Morgen wieder zurück nach Overhagen ging.

Diese Exkursion war mehr als nur eine Gelegenheit, die historischen Sehenswürdigkeiten Polens zu erkunden – sie war eine Reise in eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Die Schüler:innen tauchten mit dem Besuch der Gedenkstätte Ausschwitz tief in dieses Kapitel ein: denn neben  der Vertiefung ihres historischen Wissens, löste dieser Ort bei den Schülerinnen und Schülern Empathie und großes Mitgefühl aus und hielt ihnen umso eindringlicher die Bedeutung von Toleranz, Respekt und Menschlichkeit sowie die Bedeutsamkeit, sich aktiv für eine Welt einzusetzen, in der sich solche Gräueltaten nie wiederholen dürfen, vor Augen.

Das Wahlrecht auf eine demokratische Wahl, die allgemein, gleich, unmittelbar, frei und geheim ist, ist ein hohes Gut. Für den Wählenden bedeutet die Ausübung seines Wahlrechts in der Regel einen Zeitaufwand von nur wenigen Minuten. Für die Gemeinde, die eine Wahl organisieren muss, bedeutet die Vorbereitung und Durchführung einer Wahl hingegen einen enormen zeitlichen und logistischen Aufwand.  Dies wurde den Schülerinnen und Schülern der Sozialwissenschaftenkurse der Q1 verdeutlicht, als Frau Erlenkötter und Herr Flaßkamp vom Fachdienst Organisation der Stadt Lippstadt die Kurse besuchten.

Für die Europawahl sucht die Stadt nämlich noch Wahlhelfer:innen, die die Stimmabgabe und –auszählung am 9. Juni betreuen. Da das Wahlalter für die Europawahl herabgesenkt wurde, können alle Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren, die wahlberechtigt sind (deutsche Staatsbürgerschaft o. Unionsbürger auf Antrag) die Wahlhelfertätigkeit ausüben. Welche Aufgaben damit konkret verbunden sind, haben Frau Erlenkötter und Herr Flaßkamp den Erstwählerinnen und Erstwählern in einem anschaulichen Vortrag vermittelt.  

Die Präsentation beinhaltete zunächst einen Abriss über demokratische Grundlagen auf der europäischen Ebene und fokussierte sich dann auf den „Blick hinter die Kulissen“ bei einer Wahl. So erfuhren die Jugendlichen, wann eine Stimme als ungültig gilt, wie die Stimmauszählung abläuft und auch, dass jeder das Recht hat, ein Wahllokal aufzusuchen und auch die Stimmauszählung zu beobachten. 

Da die diesjährige Europawahl für die Schüler:innen die erste Wahl ist, bei der sie wahlberechtigt sind, waren die meisten beeindruckt von den vielen Details, die es zu beachten gilt. Am Ende hat sich bereits ein Schüler als Wahlhelfer registrieren lassen und auch weitere Kursmitglieder überlegen noch, ob sie sich die Aufgabe zutrauen.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Flaßkamp und Frau Erlenkötter für ihren Besuch am GSO und die spannenden Einblicke, die sie den Q1-Kursen gegeben haben.

Anlässlich der im Juni anstehenden Europawahl fand eine lebhafte Podiumsdiskussion an unserer Schule statt. Die Schüler:innen der Oberstufe sowie der 10.Klassen hatten die Gelegenheit, Vertreter der großen demokratischen Parteien zu treffen, einen Einblick in deren Wahlprogramme und politische Zielsetzungen zu bekommen und ihnen Fragen zu stellen.

Die Veranstaltung begann mit einer kurzen Einführung durch den Schulleiter Dirk Zacharias, der die Wichtigkeit der politischen Sensibilisierung der Schüler:innen hervorhob und sich bei den Vertretern der Parteien herzlich für deren  Teilnahme an der Podiumsdiskussion bedankte. Stellvertretend anwesend für ihre Parteien waren Robert Helle (Die Linke), Michael Bals (CDU), Sebastian Rasche (FDP), Jan Hense (Die Grünen), Lennart Rixen (SPD) und Mike Barthold (AfD).

Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Schüler:innen dazu aufgefordert, sich zu der Fragestellung „Was bedeutet dir die EU?“ zu äußern, während die politischen Vertreter gefragt wurden, ob sie mit der EU eher Chaos oder Chancen verbinden, bevor es dann in die geleitete Diskussion überging.

Die Diskussion war von einer breiten Palette an Themen geprägt: so wurde der Umweltschutz und dessen Vereinbarkeit mit der Wirtschaft diskutiert, sich über Migration, den Arbeitsmarkt, die Fluchtursachen-Bekämpfung ausgetauscht sowie die Sicherheitspolitik in den Blick genommen. Die wahlberechtigten Jugendlichen zeigten dabei großes Interesse an der Diskussion und stellten den Politikern durchdachte und zum Teil auch herausfordernde Fragen zu diesen Themen.

Die Vertreter der Parteien lieferten dabei schülerbezogene Antworten und präsentierten ihre jeweiligen Visionen für die Zukunft Europas. Dabei wurden sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede deutlich, was den Schüler:innen half, ein umfassenderes Bild von den politischen Optionen zu erhalten.

Insgesamt war die Podiumsdiskussion ein voller Erfolg. Die Jugendlichen hatten die Möglichkeit, direkt mit den Vertretern der Parteien in Kontakt zu treten und ihre Anliegen zu diskutieren. Die Veranstaltung trug dazu bei, das politische Bewusstsein der Jugendlichen zu stärken und sie für die Bedeutung ihrer Stimme bei der Europawahl zu sensibilisieren.

Tag 1: Heldinnen und Helden der Kindheit

Die Woche begann heldenhaft: Capes, Masken und strahlende Gesichter waren auf den Fluren und dem Pausenhof zu sehen als die Schüler:innen als ihre liebsten Heldinnen und Helden verkleidet zur Schule kamen und in die Rolle von Flash, Spider-Man, Lara Croft und Co schlüpften.

Tag 2: Mafia

Tag 3: Film- und Fernsehen

Tag 4: "Assi"-Tag

Tag 5: Zeitreise

Am Freitag war das GSO eine Zeitmaschine: die Schüler:innen – und auch einige Lehrer:innen – tauchten in verschiedene historische Epochen ein. Neben römischen Legionären und geschichtsträchtigen Wissenschaftlern und Künstlern konnte man an diesem Tag auf wilde Hippies der 60er und 70er Jahre oder auf Schülerinnen in neonfarbenen Aerobic-Outfits der 80er Jahre treffen.

Der letzte Tag der Mottowoche ist meist auch immer ein Tag voller Emotionen. Auch in diesem Jahr wurde den meisten am letzten Tag der Mottwoche so richtig bewusst, dass nach dem Abitur ein neuer Lebensabschnitt mit vielen Veränderungen auf sie zukommt. Daher wurde im traditionellen Steh-Kreis, bei dem sich die Schüler:innen an den Händen halten und gemeinsam einen ausgewählten Abschluss-Song singen,  auch in diesem Jahr unter den Umarmungen der liebgewonnen Freundinnen und Freunde Tränen vergossen.

Gemeinsam haben unsere zukünftigen Abiturientinnen und Abiturienten in dieser Woche unvergessliche Momente geschaffen, an die sie sich mit Sicherheit gerne und lange zurückerinnern werden. Wir wünschen unseren Q2-Schülerinnen und -Schülern eine erfolgreiche Vorbereitung auf die bevorstehenden Abiturprüfungen in der kommenden Intensivwoche sowie viel Erfolg an den jeweiligen Prüfungstagen.

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